MASSNAHMEN ZUR CO2 REDUZIERUNG

Um eine relevante CO2 Einsparung zu erreichen, sind viele gemeinsame Anstrengungen notwendig. Der Maßnahmenkatalog der Initiative dient allen Mitgliedern als Leitlinie zur Orientierung. Über die Zertifizierung der Maßnahmen entsteht das Recht, das Logo zu verwenden.

Ziel ist, dass sich möglichst viele auf den Weg machen und im Klimaschutz engagieren, deshalb ist die Anfangshürde für die Mitgliedschaft überschaubar. Durch den kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der alle zwei Jahre zur Umsetzung einer neuen Maßnahme führt, werden alle Prozesse durchleuchtet und Potentiale genutzt. So hat das Unternehmen die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln, Know How aufzubauen und jeweils die passenden Aktivitäten anzugehen.

CO2 Einsparmaßnahmen sind immer bezogen auf Stromverbrauch, Wärmenutzung und eingesetzte Mobilität zu betrachten. Bewertet werden Maßnahmen im Vergleich zum letztjährigen CO2 Ausstoß. Gemäß Maßnahmenkatalog muss mit der jeweiligen Maßnahme eine Einsparung von mindestens 20% erreicht werden. Zertifizierte Maßnahmen gelten 2 Jahre, danach folgt ein weiteres Projekt. Die Maßnahmen können auch nach ihrer Reduzierung des CFP (carbon footprint product, also CO2 Fußabdruck) beurteilt werden. Als Maßnahmen gelten:

  • die Energie- und Ressourceneinsparung
  • die Substitution fossiler Energie durch erneuerbare Energie
  • die Erhöhung der Energieeffizienz
  • das nachhaltigen Wirtschaften durch regionale Kreisläufe

 

So vielfältig die Unternehmen arbeiten, so unterschiedlich sind ihre Maßnahmen zur CO2-Vermeidung auf dem Grünen Weg. Hier einige konkrete Beispiele:

  • Umstellung des Strombezugs auf erneuerbare Quellen
  • Verwendung von Pflanzenöl-Treibstoff
  • Einführung von Elektromobilität
  • Konsequenter Bezug regionaler Lebensmittel
  • Heizungs-Umstellung auf Holzenergie
  • Firmenbezogener CO2 Fußabdruck

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